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Lenzsche Regel

Läßt sich die Lenzsche Regel einschränken, gar umgehen?
Kann eine Elektromaschine klassisch gerechnet einen Wirkungsgrad > 100 % erreichen?

Nach 2monatiger intensiver Forschungsarbeit bin ich wieder zu interessanten Ergebnissen gekommen. Obgleich mein „Einmann-Exzellenz-Cluster“ weder Fördermittel noch Preisgelder erhält, dürfen Sie meine Abhandlung weiterhin kostenlos einsehen. ... und es lohnt sich!    ►►►   Lenz-Regel-a.pdf    -    erweiterte Fassung  Lenz-Regel--b.pdf

Einer meiner Diskutanten machte mich auf die Frage aufmerksam, ob sich die Lenzsche Regel einschränken läßt und ob der Wirkungsgrad bei speziellen Elektromaschinen 100 % übersteigen kann. Diese Problemstellung ergibt sich aus einer Vielzahl (seit langem) angekündigter neuartiger Generatoren.

Da Sie mit meiner Kieler Feldtheorie ggf nicht ausreichend vertraut sind, gehe ich die Thematik in meinem Aufsatz grundlegend an und zeige anfangs auf, welches m E die allgemeine einheitliche Grundlage der Natur ist. Die Bestätigung meiner Sichtweise erlebe ich stets durch probate Anwendung meines Elektron-Modells, des Elementar-Systems Elro.

Meine solide universelle Begründung der Ursache für Kraft kennen Sie bereits:
       
Kraft ist Ausgleichsbetreben asymmetrisch verteilter Energien um Feldmitten.
Nun kam mir en passant die Idee, was Energie (allgemeingültig!) ist:
       
Energie ist die Fähigkeit von Feldern, ihren Bewegungszustand und / oder ihre Art zu ändern.
Meine gefundene Erklärung für die Faraday-Scheibe erfreut mich ebenfalls, weil sie logisch ist und ohne RT auskommt. Vielleicht sind Sie auch über mein nochmaliges Sezieren von Lorentz-Kraft und Anomalie des magnetischen Moments beglückt. Teilen Sie mit mir inzwischen die Meinung, daß Ladung und Masse lediglich Rechengrößen und keine Entitäten sind? (Armer Einstein: E = m c² und nicht verstanden!) Folglich widme ich mich wegen obiger Fragen ausführlich dem Magnetismus.
Ich wünsche Ihnen eine unterhaltsame Lektüre und hoffentlich (warum nicht?) einige Aha-Momente.
Wie immer freue ich mich über Ihre Rückmeldung.                                                                                  2. Okt 2017

Ein Diskutant veranlaßte mich, folgendes ergänzend hervorzuheben, klarzustellen (zu präzisieren?):
Salopp gesagt: In energetisch ausgeglichenem Raum hat alles seinen Platz gefunden und ruht.
E- u M-Felder von Elros u Poros befinden sich dann (trotz ihrer periodischen Bewegungen zeitgemittelt) an „festem“ Ort.
Wird ein Elro (ein E- und damit sein M-Feld) durch äußeren Einfluß von seinem Platz verschoben, ändern sich in umgebenden Raumpunkten Energiedichten. Dies hat in den Raumpunkten wegen bewegter Flächenfelddichten magnetische Erregungen H und somit Flußdichten B zur Folge: Im betrachteten Raum ändert sich ein Magnetfeld. Ein solches wirkt sich seinerseits auf etwa im Raum befindliche Elros aus:
Schwankt ein M-Feld A, nimmt es auf in ihm befindliche Elros über deren M-Felder B Einfluß: Ein sich mit gleichbleibender Tendenz änderndes M-Feld A verdrängt Elro-M-Felder B in gleichbleibender Richtung, verschiebt Elros gezielt in einen bestimmten Raum (–) und zieht Elros aus konträrem Raum (+) ab. Zwischen beiden Räumen tritt Potentialdifferenz (Spannung) auf.
WENN ein einen Leiter umschließendes M-Feld C schwankt, separiert es im Leiter Elros, so daß sich im Leiter eine Spannung herausbildet – „im Leiter wird elektr Spannung induziert“. Kann dadurch im Leiter Differenzen ausgleichend elektr Strom fließen (können Elros transportiert werden), erregt dies um den Leiter ein M-Feld D. DANN wirkt dessen Magnetfluß dem von C entgegen.
Unterstrichene Satzteile betreffen die Lenzsche Regel. Letztere gilt im Zusammenhang mit magnetischem Wechselfeld!
Dies wirkt sich z B in üblichen Generatoren aus, bei denen sich ein Rotor in einem Magnetfeld dreht. Wegen des schwankenden Magnetflusses im Rotor (der in Leiterschleifen effektive Magnetfluß ändert sich gemäß der Winkelstellung im Hauptfeld) wird in seiner Leiterwicklung eine Wechselspannung induziert. Wird diese über einen Kollektor (Kommutator) abgegriffen, steht an den Bürsten eine (wellige) Gleichspannung an.
WENN das von einem bewegten Elro erregte M-Feld E ein stationäres (und ggf konstantes, gar homogenes) M-Feld F durchdringt (überlagert), wird das Elro mit seinem M-Feld E verdrängt. Sind viele Elros betroffen, sammeln sich diese auf gleicher Seite, während sie auf der anderen Seite fehlen, Löcher aufreißen. Zwischen beiden Seiten besteht dadurch eine Potentialdifferenz, eine Spannung. Ist Ausgleich zwischen Überschuß und Mangel durch Abfluß von Elros möglich (elektr Strom), erzeugt dies entlang des Wegs durch jedes Einzel-Elro M-Felder G. Wie für M-Felder charakteristisch, enthalten alle G ein magnetisches Moment. Diese üben in Verbindung mit der Flußdichte von F Kräfte aus. Letztere sind gegen die Kraft gerichtet, die die Elros durch F bewegt. Mit Lenzscher Regel hat das nichts zu tun!
Für letzteren Effekt bedarf es keines Wechselfelds. Die Rückwirkung erfolgt aus dem Zusammenspiel von Gleichfeldern!
Befinden sich die Elros in einem drehenden Metallteil, zeigen sich die Gegenkräfte als gegen das an der Welle eingebrachte Drehmoment gerichtet.
Anwendungsbeispiele sind Faraday-Scheibe, N-Maschine und Tewaris „Raumenergie“-Generator, bei denen der Wirkungsgrad 100 % nicht übersteigt, nein: < 100 % bleibt.
Ich wiederhole: Meine Einschätzung, daß mit diesen Geräten kein Wirkungsgrad > 100 % erreicht wird, resultiert aus mir verfügbaren Abbildungen. Vielleicht werden wichtige Details nicht offengelegt, mit denen verbesserte Ergebnisse erzielt würden. In Kenntnis entsprechender Details könnte man sich dem Thema erneut widmen.
Lenzsche Regel und Wirkungsgrad sind zwei Paar Schuh. Sie können gemeinsam zu beachten sein,  sollten jedoch nicht prinzipiell miteinander vermengt werden.                                                                                             8. Okt 2017
letzte Änderung: 03.02.2018
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