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Anmerkungen zur Quantenphysik


In Themen zur Quantenphysik gewählte Formulierungen erwecken oft den Eindruck, Quantenphysik müsse vehement eine Bevorrechtigung dadurch erringen, daß behauptet wird, das Herleiten bestimmter Beziehungen sei in klassischer Physik unmöglich. Wenn letzteres so sein sollte, trifft dies jedoch zunehmend seltener zu:
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Mit einem neuen Elektron-Modell, das in klassischer kausaler Physik bereits die vermeintliche Anomalie magnetischer Momente entmystifizierte und bspw Elektronenspin, Selbstenergie, Plancksches Wirkungsquantum, Dirac-Konstante, Feinstrukturkonstante, Bohrsches Magneton nachvollziehbar erklärt, werden in der veröffentlichten Arbeit Beziehungen des atomaren Wasserstoffs analysiert und begründet.
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Auch in vorliegender Arbeit werden grundlegende physikalische Phänomene plausibel gedeutet und Zusammenhänge präziser als bisher aufgezeigt. In Stichworten seien z B genannt: Bohrscher Radius, Spektrallinienaufspaltung durch sogenannte Spin-Bahn- und Spin-Spin-Kopplung, Quantensprung, dessen Geschwindigkeit und Dauer, Massendefekt.
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Zur Diskussion gestellt und begründet wird ferner, daß Masse, Ladung und elektromagnetische Welle keine Entitäten, sondern lediglich Rechengrößen aus frühphysikalischer Vorstellungswelt sind. Wie von probatem, andere ersetzendem Modell zu erwarten, liefert das neue Elektron-Modell nicht nur logische Erklärungen für bisher realistisch beobachtete Phänomene und begründet diese, sondern mit ihm wagt der Verfasser auch Vorhersagen über mögliche, noch unbekannte physikalische Zusammenhänge.
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Nachzulesen in einer 53-Seiten-DIN-A4-PDF-Datei, die unter
aufgerufen und ausgedruckt werden kann. (Für Suchmaschinen stehen ältere Fassungen hier weiterhin.)
Als „Ergänzung” lesen Sie bitte diesen Aufsatz:
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Folgende Aufsätze bzw Skripte (alle in DIN A4 im PDF) sind zum Verständnis hilfreich und liefern Hintergründe:
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In Konsequenz wird mit den Ergebnissen obiger Arbeiten der Sinn, zumindest der Universalvertretungsanspruch nebulöser, irrealer, aber doktrinärer Quantenphysik in Zweifel gezogen.
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In den 1920er Jahren waren Beweggründe zur Ad-hoc-Einführung der Quantenphysik bspw das vermeintliche Paradoxon des Photons in einer Welle-Teilchen-Doppelnatur und die Interpretationsprobleme der Doppelspalt-Versuchsergebnisse. Mit den Darlegungen des neuen Elektron-Modells sind nicht nur diese beseitigt.
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Auf objektiver Basis könnte nach nahezu 100jähriger Pause die Forschung in theoretischer Physik wieder rational aufgenommen, kostengünstiger (z B ohne LHC) fortgesetzt werden und zu praktischen Anwendungen führen.
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So wie Erfindungsmeldungen eines Perpetuum mobile die Patenterteilung versagt wird, sollte Forschungsergebnissen mit Ziel einer Weltformel auf Basis eines Teilchenzoos ein Nobelpreis nicht weiterhin zugesprochen werden. Exorbitante Kosten für den Teilchenzoo mit asymmetrischem Kosten-Nutzen-Verhältnis sind künftig zu vermeiden und volkswirtschaftlich unbedingt sinnvoller zu verwenden wenn auch dem Prestigestreben Einzelner zuwider. Wann kommt der notwendige Paradigmenwechsel?

An der Sonne vorbeifliegendes Licht gravitiert nicht, da Photonen kein magnetisches Moment besitzen. Der Grund für die Bahnablenkung sind Kollisionen mit in der Sonnenatmosphäre zuhauf vorhandener Materie und Gasen. -----
Hier aufgezeigte Erkenntnisse werden vermutlich nicht sobald in etablierter Fachpresse vorgestellt. Vielmehr hat sich gezeigt, daß von doktrinärer Lehrmeinung abweichende Theorien ignoriert und nicht etwa fairerweise diskutiert werden. Journalisten der Fachorgane sind sich einig: Sie informieren sich gegenseitig über umwälzende versuchte Veröffentlichungen, stimmen sich ab und schützen die riesige mächtige Lobby vorStörungen”, und das übliche, geforderte Peer-Review zensiert.
Beurteilen Sie den Wahrheitsgehalt eines Aufsatzes nicht daran, ob Sie etwas darüber in Ihrer Zeitung oder Fachliteratur zu lesen bekommen. Glauben Sie nicht an uns suggerierte Meinungsfreiheit.
Öffentlich gewollte Meinung wird staatlich subventioniert.

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Fassen Sie sich an den Kopf, wenn Sie lesen, wie aussichtslos bspw inzw seit 1922 die Relativitätstheorie kritisiert wird:
http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/

Mit freundlicher Erlaubnis des Autors finden Sie hier als Beisp dafür, wie kritisch viele weiterhin der Quantenphysik in der gelehrten Form gegenüberstehen, einen Brief von Dirk Freyling:
letzte Änderung: 29.04.2017
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