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Die Ursache der Gravitation

Eine analytische begründete Ursache der Gravitation
und Omnivalidität, Synthese von Coulomb- und Lorentz-Kraft

„Unverständliches mit Unverständlichem erklären zu wollen, trägt nicht zum Verständnis des Ganzen bei.“ hwmk

Lehrmeinung: „Die Welt wird bis heute durch vier fundamentale Wechselwirkungen vollständig beschrieben – starke, schwache, elektromagnetische Wechselwirkung und Gravitation. Starke und schwache Wechselwirkung treten nur in atomaren bzw subatomaren Bereichen auf, während elektromagnetische Wechselwirkung und Gravitation bis ins Unendliche Einfluß nehmen. Außer der Gravitation sind die Grundkräfte der Natur gut verstanden und begründet. Gravitation ist die schwächste der Grundkräfte, nur sie wirkt stets anziehend und läßt sich nicht abschirmen. Zur Weltformel, zur großen vereinheitlichten Theorie fehlt es der Quantenphysik – und nicht nur dieser – noch an einer zufriedenstellenden Beschreibung der Gravitation.“

Mit nachstehender Arbeit ist nicht beabsichtigt, akausaler Physik aus der Klemme zu helfen. Doch erfolgreiche Klärung anderer bisher offener Fragen ermutigte zum Vorstoß – basierend auf neuem Elektron-Modell, auch hier mittels kausaler Physik Licht ins seit Äonen währende Dunkel zu bringen, bei dem der intuitiv gewählte neuartige Ansatz zum Ziel führte und sich unterwegs interessante Details zeigten.
Der entscheidende neue Ansatz war die Erkenntnis, daß kein Atom elektrisch neutral sein kann, weil Elektronen und Protonen sich nicht im gleichen Raum befinden. Daher haben Atome ein magnetisches Moment. Folglich ziehen sie sich durch Magnetkraft gegenseitig an.

Lesen Sie den ganzen Aufsatz hier:


An der Sonne vorbeifliegendes Licht gravitiert nicht, da Photonen kein magnetisches Moment besitzen. Der Grund für die Bahnablenkung sind Kollisionen mit in der Sonnenatmosphäre zuhauf vorhandener Materie und Gasen.

Auf der DPG-Frühjahrstagung 2017 in Bremen halte ich am Mi, 15. März 2017 einen Folien-Vortrag zum Thema:
Eine analytisch begründete Ursache der Gravitation – und der Abschied von Masse."
Eine fast triviale Feststellung: Atome (und Moleküle) wirken in ihrer Umgebung elektrisch nicht neutral, weil sich ihre Elektronen und Protonen nicht am selben Ort befinden und sich diese zudem auf verschiedenen Radien bewegen. Die auf Bohrschem Radius (bzw Vielfachem davon) kreisenden Elektronen erzeugen wesentlich größere magnetische Momente als die ums Baryzentrum mitbewegten Protonen. Jedes Atom (und Molekül) besitzt daher einen magnetischen Dipol. In riesigen Feldansammlungen sind die extrem vielen Einzeldipole isoliert betrachtet zumeist chaotisch ausgerichtet und in der Summe daher unmagnetisch. Doch zu anderen Feldanhäufungen richten sich einige, genügend Dipole wegen der Fernwirkung aus, so daß die Feldhaufen (Substanzen) einander magnetisch anziehen: Sie gravitieren miteinander - es ist eine Schwerkraft vorhanden. ,,Es ziehen sich Massen an.'' Nähern sich die Substanzen, nimmt die Zahl der zueinander ausgerichteten Dipole zu. Die ,,Gravitationskonstante'' ist somit keine.
letzte Änderung: 18.03.2017
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